neues in stellingen 2017

Neues in Stellingen 2017

2016 ist zwei Jahre später als ursprünglich geplant mit dem Bau des Stellinger Deckels begonnen worden. Bis Anfang 2017 wurden die Bäume neben der Autobahn am Nienredder, Olloweg, Schopbachweg und Imbekstieg gerodet. Der Verkehr wurde mit allen 6 Fahrspuren auf die Richtungsfahrban Richtung Süden verlegt und die Bauzeitlichen Lärmschutzwände am Nienredder, Olloweg und Schopbachweg wurden gebaut. Der Januar begann mit dem freimachen der Grundstücksteile im Imbekstieg, dem Aufstellen einer provisorischen aufblasbaren Lärmschutzwand und dem Abbruch der alten Lärmschutzmauer. Im Februar rückte der erste große Bohrer im Imbekstieg an, um Löcher für die Baustellenverbauung zu bohren.
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Der Stellinger Deckel

Nachdem 2016 die provisorische Brücke für den Wördemanns Weg gebaut wurde und der gesamte Verkehr  auf der Fahrbahn Richtung Süden verlegt wurde, begann jetzt der Bau des Stellinger Deckels.
Beide Fahrtrichtungen auf der Autobahn fahren jetzt auf der Richtungsfahrbahn nach Süden.
Beide Fahrtrichtungen auf der Autobahn fahren jetzt auf der Richtungsfahrbahn nach Süden. Auf der Richtungsfahrbahn nach Norden haben ab Januar die Arbeiten für die erste Hälfte des Stellinger Deckels begonnen. Über der Autobahn die Behelfsbrücke für den Wördemanns Weg.
Nachdem der gesamte Verkehr beider Fahrtrichtungen auf die Fahrbahn Richtung Süden verlagert wurde, beginnen auf der gegenüberliegenden Seite hinter dem Imbekstieg die Arbeiten für den Stellinger Deckel.
Hinter dem Imbekstieg beginnen die großen Bohrer damit, für die Baustellenverbauung die Löcher zu bohren.
Die Bauarbeiten für den Stellinger Deckel beginnen hinter dem Imbekstieg während der Verkehr mit allen sechs Fahrstreifen auf die Richtungsfahrbahn nach Süden verlegt wurde. Der erste große Bohrer beginnt hinter den Häusern neben der Behelfsbrücke des Wördemanns Wegs mit den Bohrungen für die Baustellenverbauung.
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Neubau auf dem Gelände des früheren Stellinger Gemeindehauses

Das alte Gemeindehaus der Stellinger Kirchengemeinde wurde nach seiner Räumung im April 2016 abgerissen. Im Januar 2017 waren schon der Kellerfertig und vom Erdgeschoss standen die Außenmauern.
Erste Mauern für das neue Wohnhaus, wo bis 2016 noch das Stellinger Gemeindehaus stand.
Vom Neubau sind im Januar 2017 schon Keller und Erdgeschoss vorhanden.
Ende 2016 wurde mit dem Neubau auf dem Grundstück des ehemaligen Gemeindehauses begonnen. Im Januar 2017 waren schon der Keller und das Erdegeschoss fast fertig.
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Trauerzentrum und Kolumbarium
Neues Trauerzentrum und Kolumbarium in Stellingen.

In der katholischen St. Thomas Morus Kirche in der Koppelstraße in Stellingen wurdeam Freitag, dem 20. Januar 2017, ein Deutschlandweit einzigartiges Trauerzentrum und Kolumbarium der Öffentlichkeit vorgestellt und eröffnet.

Im Pfarrgarten und dem Kirchenraum wurden Wände und Blöcke mit zur Zeit 938 Urnenplätzen aufgestellt. Platz für einen weitereren Ausbau bis auf ca. 1600 Plätze ist vorhanden. Der Kirchenraum wird auch weiterhin für Gottesdienste genutzt. In den Räumen des Gemeindehauses neben der Kirche wurde das Trauerzentrum eingerichtet. Ein solches Kolumbarium mit Trauerzentrum in einer genutzten Kirche ist deutschlandweit einmalig. Die Renovierung mit dem Umbau hat ca. 2,3 Millionen Euro gekostet. Wer eine Urnenkammer im Kolumbarium für 20 Jahre nutzen will, bezahlt dafür derzeit 3200 Euro und für die Namenstafel 695 Euro. Wenn keine Verlängerung erfolgt, wird die Asche an einem Ort im Pfarrgarten vergraben.

Die Kirche wurde 1979-1981 als Pfarrkirche erbaut. Heute gehört die Stellinger Gemeinde zur Pfarrei St. Ansgar in Niendorf. Sie bleibt trotz zusammenlegung der Gemeinden und Nutzung als Kolumbarium und Trauerzentrum weiter eine Filialkirche der Pfarrei St.Ansgar, wo weiter Gottesdienste gefeiert werden. "014 hat die Pfarrei St. Ansgar gemeinsam mit dem Erzbistum Hamburg das Trauerzentrum St. Thomas Morus gegründet. Am 26. Oktober 2016 wurde das Trauerzentrum mit Kolumbarium vom Hamburger Erzbischof Dr. Stefan Heße feierlich eingeweiht. Im Januar wurde es jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt.
Relief des St. Thomas Morus im Pfarrgarten.
Der Eingangsbereich zum Trauerzentrum und Kolumbarium St. Thomas Morus.

Der Eingang zum Trauerzentrum mit Kolumbarium und der katholischen Kirche St. Thomas Morus an der Koppelstraße 16 in Stellingen.

Rechts das Relief des heiligen Thomas Morus im Pfarrgarten.  Er wurde 1478 geboren,  1535 enthauptet, 1886 selig und 1935 heilig gesprochen.  Sein Gedenktag ist der 22. Juni.
Kolumbarium Wand im Pfarrgarten.
Platz für Kerzen im Kolumbarium.
Im Pfarrgarten befinden sich mehrere Blöcke und eine Wand zur Aufnahme der Urnen. Einige Nischen wurden zum Aufstellen von Kerzen ausgespart. An einer Wand befindet sich außerdem ein Relief mit dem heiligen St. Thomas Morus, dem die Kirche geweiht ist
Blöcke des Kolumbariums im Kirchenraum von St. Thomas Morus.
Einmalig in Deutschland stehen im Kirchenraum mit seinen 250 Plätzen mehrere Blöcke zur Aufnahme von Urnen des Kolumbariums. Auch weiter finden hier Gottesdienste statt.

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Eine neue blaue Bücherzelle in der Linse

Am 12. Januar 2017 wurde in der Linse, Ernst Horn Straße Ecke Nieland, die Bücherzelle aufgestellt. Eine alte gelbe Telefonzelle wurde blau angemalt, renoviert und mit Bücherregalen ausgestattet. Sie wurde von der Baugenossenschaft Hamburger Wohnen, auf deren Grundstück sie steht, Mitgliedern des Stadtteilbeirates „Linse“ und Anwohnern initiiert. Ab jetzt können an diesem wetterfesten Ort kostenfrei Bücher ausgeliehen oder ihre Bücher zur Verfügung gestellt werden. Leseratten leihen sich Bücher aus oder stellen ausgelesene für andere hinein. Auf den Zustand werden Mitgliedern des Stadtteilbeirates „Linse“ achten und notfalls für Ordnung sorgen. Das Projekt wurde vom Bezirksamt Eimsbüttel unterstützt.
Die neue blaue Bücherzelle an der Ernst Horn Straße Ecke Nieland.
Die neue blaue Bücherzelle an der Ernst Horn Straße Ecke Nieland in der Linse.
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Baustelle Stellingen 2016

Die neue Pflege- und Senioren - Wohnanlage auf dem Gelände des ehemaligen Alten Eichen Krankenhauses:Stellinger Ecke:

Im Januar 2017 ist der Neubau der Pflege- und Senioren-Wohnanlage in der Jütländer Alle fast fertig. Es fehlen noch die Außenanlagen und einiges von der Innenausstattung. Von der Straße bekommt man schon einen Eindruck, wie die neuen Gebäude auf dem 14.000 Quadratmeter großen Gelände des ehemaligen Krankenhauses Alten Eichen einmal aussehen soll. Die Eröffnung soll im April 2017 erfolgen.

Es wird von der KerVita-Gruppe, die in Norddeutschland bereits 15 Pflegeheime betreibt, mit 136 Pflegeplätze gebaut. Die Seniorenwohnanlage wird 176 Seniorenwohnungen für eigenständiges wohnen enthalten. Wer Hilfe brauchen sollte, kann sie vom Pflegedienst vor Ort bekommen. In der Anlage an der Jütländer Allee sollen sich später ca. 100 Angestellte um das Wohl der Bewohner kümmern.

Internetseite des Betreibers
Pflegeheimbetreiber KerVita-Gruppe
www.kervita.de/standorte-nord/hamburg-stellingen-ab-april-2017
Flyer  zum Senioren-Zentrum Jütländer Allee:
www.kervita.de/downloads/hausflyer_stellingen_kl.pdf
Die neu gebaute Seniorenwohnanlage in der Jütländer Allee auf dem Gelände des ehemaligen Alten Eichen Krankenhauses.
Der Weg vor der neuen Senioren Wohnanlage in der Jütländer Allee ist fast fertig.
Linkes Bild: Die Straßenfront an der Jütländer Allee der neuen Pflege- und Seniorenwohnanlage, Im Januar 2017 ist die Sicht nur noch vom Bauzaun und einigen Bauwagen versperrt.
Auf dem rechten Bild der zukünftige Eingangsbereich mit dem im Januar fast fertigen Weg zur Straße, an der gleichen Stelle wie die Einfahrt zum früheren Krankenhaus.
Das Senioren Zentrum in der Jütländer Allee ist im März fast fertig
Das neue Senioren-Zentrum in der Jütländer Allee ist Ende März 2017 fast fertig. Die Bauwagen an der Straßenfront sind weg und einige neue Bäume gepflanzt, nur die Einfahrt ist noch versperrt. Wenn die letzten Arbeiten erledigt sind, kann das Senioren-Zentrum wie geplant Anfang April offiziell eröffnet werden.
 Am 6. April ist ab 14:30 Uhr ein Tag der offenen Tür, damit interessierte und Nachbarn die neue Einrichtung besichtigen und kennenlernen können.
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Die ehemalige Neuapostolische Kirche im Basselweg:

Die Neuapostolische Gemeinde Stellingens wurde im Oktober 1949 gegründet. Das Kirchengebäude wurde 10 Jahre später 1959 gebaut und 1995 renoviert. Am 10. Juni 2012 fand hier der letzte Gottesdienst statt, danach wurde die Gemeinde wegen Mitgliederschwund aufgelöst. Die drei einzelnen Gemeinden Eidelstedt, Schnelsen und Stellingen vereinigten sich zur neuen größeren Gemeinde Eidelstedt. Bis 2016 wurde das alte Kirchengebäude noch für einzelne Veranstaltungen genutzt, bis es jetzt abgerissen wurde. Im Januar 2017 ist an der Stelle der früheren Kirche nur noch ein Loch auf einem leeren Grundstück vorhanden.
Anfang 2017 ist nur noch ein großes Loch auf einem leeren Grundstück von der Neuapostolischen Kirche übrig.
Wo die Neuapostolische Kirche im Basselweg in Stellingen bis 2016 stand, ist im Januar 2017 nur noch ein großes Loch auf einem leeren Grundstück. Hier sollen bis zu 24 Wohnungen in einem bis zu 12 Meter hohen Haus entstehen.

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Baustelle an der Kreuzkirche:

An der Kreuzkirche wird ebenfalls gebaut. Ab Montag, dem 16. Januar ist die Kreuzkirche eine Baustelle. Es finden umfangreiche Sanierungen statt und Veranstaltungen ändern dadurch ihren Veranstaltungsort. Äußerlich sind die Bauarbeiten durch das Baugerüst deutlich sichtbar.
Seit Januar 2017 steht an der Vorderseite der Kreuzkirche im Wördemanns Weg ein Baugerüst.
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Die neuen Sportplätze an der Vogt Kölln Straße:

Damit die Sportplätze am Sportplatzring mit 650 neuen Wohnungen bebaut werden können, müssen die Sportplätze an die Vogt Kölln Straße auf das Gelände des Informatikums der Universität Hamburg umziehen. Die ersten Gebäude des Informatikums im hinteren Teil des Geländes wurden abgerissen und 2016 begannen die Bauarbeiten. Anfang 2017 sind die ersten Neubauten zu erkennen. Hinter der Einfahrt steht schon das Haus mit den Umkleideräumen. Dahinter sind die ersten Sportflächen im Rohbau fertig. Die restlichen noch genutzten Gebäude des Informatikums sind durch einen Zaun von den neuen Sportplätze getrennt. Sobald die ersten beiden Plätze spielbereit sind, könnte der Wohnungsbau am Sportplatzring beginnen. Wenn das Informatikum ganz in die Bundesstraße umgezogen ist, werden auch dessen restlichen Gebäude abgerissen und die Fläche mit einem großen dritten Sportplatz bebaut.
Baustelleneinfahrt zu den neuen Sportplätzen in der Vogt Kölln Straße.
Die Zufahrt zu den neuen Sportplätzen ist noch eine Baustelleneinfahrt für Baumaschinen mit Matsch und Sandhaufen. Wenn der erste Bauabschnitt fertig ist befinden sich neben der Einfahrt Parkplätze für Besucher und Sportler.
Links das neue Haus für die neuen Sportplätze, rechts noch ein altes vom Informatikum, davor noch Baustelle.
Einer der beiden fast fertigen neuen Sportplätze.
Das neue Gebäude mit einem Obergeschoss für die neuen Sportplätze in Grau mit Blauen Fensterzwischenräumen.  Dahinter stehen immer noch die restlichen Gebäude des Informatikums der Universität Hamburg durch einen Zaun von den Sportflächen getrennt. Auf der Rückseite mit Fahrradständern für Besucher.
Auf dem rechten Bild einer der beiden neuen fast fertigen Plätze. Beide haben einen unterschiedlichen Belag und sind durch einen gepflasterten Weg mit Lichtmasten voneinander getrennt.
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